“Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte” Michael Moore Dokumentation – Teaser Trailer auf deutsch
Schlagworte: deutsch, Dokumentation, Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte, Michael Moore, Teaser, Trailer
(Video via Fuenf Filmfreunde)
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FuchsOderSchakal
meinte am 28.07.09 um 11:38
Die Filme von Michael Moore finde ich eh mehr als genial – Sei es nun Fahrenheit 9/11, Sico oder oder oder …
Der Moore versteht was von Dokumentarfilmen. Ob nun alles stimmt, sei mal dahingestellt – aber es ist in jedem Falle kritische Unterhaltung – nach der sich jeder ein eigenes Bild über Medien Ereignisse oder Tatsachen auf Gottes Welt machen kann!
In jedem Falle, freue ich mich schon auf den neuen Film von Michael … seine Homage an den Kapitalismus ..
Hanna
meinte am 07.09.09 um 13:27
Der neue Film von Michael Moore spricht mal wieder ein heikles Thema an. Ob sich nun jemand davon was annimmt bleibt jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil, finde es gut, das jemand den Mut hat so etwas zu machen, auch wenn nicht immer alles “wahr” ist. Aber wozu haben wir schließlich unseren Kopf den sollten wir schon ab und an mal benutzen
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Blacktimes
meinte am 15.09.09 um 13:02
Ich bin auch gespannt – was als grosser Michael Moore (Filme) Fan wohl auch nicht anders zu erwarten ist. Und es ist klar, dass wie Du sagst nicht alles wahr ist – denn jeder macht sich seine “Wahrheit” selber.
Das liegt aber daran, dass nicht ein jeder alle Fakten einbezieht, um sich ein Bild zu machen – sondern nur die, die er für relevant hält, und schon sieht die Wahrheit im Auge des Betrachter anders aus, als die eines dritten, vierten, fünften oder der ganzen Welt …
Cosmic
meinte am 24.11.09 um 19:55
Ick find Mikes Kritik absolut berechtigt, wenn er auch leider ausgerechnet den Sozialismus mit seiner rigiden Meinungsdiktatur als “Alternative” auf den Sockel hebt. Sie ist es nicht, und der Bauchredner der Elitisten, Obama Grinseprinz schon gar nicht, wie der viel schärfere Alex Jones in seiner dramatischen Doku “The Obama Deception” klarmacht.
Die wahre Alternative zwischen Raubtier-/Casinokapitalismus und orwellschem Sozialismus ist der III. Weg:
Eine ECHTE Demokratie und Republik, die weder von handzahmen Marionetten der Bankster und Corporations dirigiert, noch von totalitären ebenso menschenverachtenden kommunistischen Cliquen diktiert wird, sondern SELBSTBESTIMMT vom Volk, d.h. endlich eine direkte, basisdemokratische Gesellschaftsordnung, die keine angeblichen “repräsentativen Vertreter” braucht, sondern sich selber praktisch und pragmatisch, nicht ideologisch, regiert.
Und zwar in Form von Runden Tischen und Räten, von der Kommunal bzw. Bezirksebene bis hin zur Landesebene.
Und keine 4jährigen Amtszeiten mehr, sondern regelmäßiger Austausch alle 2 Jahre, um Korruption und Festbeissen an Posten zu verhindern. Dazu ständige Kontrolle und Überwachung der effektiven Leistung dieser Vertreterräte durch eine Art “Geschworenengruppe” aus der Bevölkerungsquerschnitt, die sich jedes Jahr komplett neu zusammensetzt,so wie es in Gerichten erfolgreich gehandhabt wird. Es darf da niemand hinein,der nur Partiellinteressen vertritt, sondern wirklich unabhängig ist, also keine Religionen, keine Wirtschaftsverbände, keine Logen, keine Parteienvertreter, keine sonstigen Stiftungen, Institute und Sekten. Denn diese haben alle nur ihre egoistischen Interessen im Auge, nicht das Allgemeinwohl, was oberste Maxime einer gesunden glücklichen Gesellschaft sein sollte.
DARÜBER sollten wir in der Gesellschaft, in allen Blogs,im Fernsehen diskutieren, NICHT ob die Kappis oder Kommus die Besseren sind. Sind sie beide nicht, haben sie ja zur genüge die letzten 200 Jahre demonstriert, beide sind Versagersysteme, Auslaufmodelle, schädlich bis dorthinaus für den Großteil der Bevölkerung. Die Wahl zwischen diesen beiden ist also nichts anderes, als wenn man Plätze tauscht auf der Titanic, eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
Die Alternative ist der 3.Weg, das Beste aus beiden überholten Systemen plus jede Menge Neuerungen in Richtung absolute Selbstbestimmung, statt unverschämte Tyrranei von oben.